Donnerstag, 28. Mai um 19 Uhr im Paradox (Bernhardstr.10-12)
Solidaritätsessen des Antimilitaristischen Plenums zur Begleichung der Schulden aus der Mobilisierung nach Strasbourg.
Kommt mit leerem Magen, um unsere leeren Beutel zu füllen!
60 jahre NATO: delegitimieren statt gratulieren! Infos und Termine zum Protest gegen den Natogipfel 2009 in Strasbourg & Baden-Baden
Donnerstag, 28. Mai um 19 Uhr im Paradox (Bernhardstr.10-12)
Solidaritätsessen des Antimilitaristischen Plenums zur Begleichung der Schulden aus der Mobilisierung nach Strasbourg.
Kommt mit leerem Magen, um unsere leeren Beutel zu füllen!
Mittwoch, 1. April
Donnerstag, 2. April
Samstag, 4. April
Sonntag, 5. April
Montag, 16.3. um 19.30Uhr im Schlachthof (Kesselhalle)
zentrale Mobilisierungsveranstaltung
(Lieber Herr Mäurer…) Die nächste Antirepressionsdemo soll noch nicht – wie fälschlicherweise leider auf den NATO-Flyern angekündigt – am 28.2. stattfinden !!! Entschuldigt die Irritationen.
Samstag, 14.3.
Die IL ruft zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Militarismus auf
Dienstag, 10.3. um 19 Uhr im Konsul Hackfeld Haus (Birkenstraße 34)
Veranstaltung 60 Jahre Nato – Es Reicht!
Samstag, 7.3. ab 23Uhr im Zucker
Die Anti-Geburtstagsparty- Feiern gegen die NATO
Sonntag, 1. 3. um 16 Uhr im Paradox (Bernhardstr. 12)
Veranstaltung zum neuen Strategiepapier der NATO „Towards a Grand Strategy“
Was will die NATO? Das neue NATO Strategiepapier und die miltärische Ordnung der Welt
Im Hinblick auf den NATO Gipfel Anfang April wird der Entwurf für das neue Strategiepapier der NATO “Towards a Grand Strategy for an Uncertain World. Renewing Transatlantic Partnership” vorgestellt und diskutiert. Eine Gruppe aus Bremen hat sich die Mühe gemacht das Papier vollständig zu übersetzen und durchzudiskutieren. Eine noch nicht vollständig Korrektur gelesene Version des Papier findet Ihr hier. Das Strategiepapier wurde von verschiedenen NATO Ex-Generälen, unter anderem dem deutschen Ex-General Klaus Naumann, geschrieben und dient als inhaltliche Grundlage für den NATO Gipfel am 3.und 4. April in Straßburg. Zu fragen ist unter anderem, ob es das Ziel der in dem Papier vorgestellten Strategie ist, mit politischen wie auch militärischen Mitteln die bestehende Weltordnung und die Machtposition des Westens darin abzusichern und zweitens, ob diese Strategie im Zusammenhang mit einer Reihe verschiedener anderer militärischer Konzepte steht, die den Handlungsbereich der NATO in den letzten Jahren beständig ausgedehnt haben. Eine Grundlage für diese Entwicklung war die Schaffung neuer Bedrohungsszenarien und Feindbilder nach dem Kalten Krieg. Diese innerhalb der “Grand Strategie” begründeten Bedrohungen legitimieren jedoch nicht nur die derzeit stattfindenen Militärinterventionen, zugleich weisen sie auf kommende Kriegsschauplätze und die dazugehörigen Interessenskonflikte hin.
Freitag, 20.2. um 19.30 Uhr und Samstag, 21.2 von 9.30 bis 17.30 Uhr im Konsul Hackfeld Haus (Birkenstraße 34)
„60 Jahre NATO – Frieden ist etwas anderes“
6. Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden gemeinsam mit dem
Bremer Friedensforum
Dienstag, 17.2. um 20 Uhr im Kurzschluss (Lahnstr. 16)
War made easy: Doku über Kriegspropaganda mit anschließender Diskussion
Wenn es um geostrategische Interessen und deren Durchsetzung mit Gewalt
geht, sind PolitikerInnen viele Mittel recht.
Anlässlich des bevorstehenden NATO-Gipfels in Strasbourg-Baden-Baden,
wollen wir vom Anti-Militaristischen Bündnis uns mit der Form und
Funktionsweise von Kriegspropaganda beschäftigen.